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Mitten in der Nordstadt von Gießen - liegt die Paulusgemeinde:

(c)Pauluskirche
Pauluskirche

Willkommen in der Gießener Evangelischen Paulusgemeinde und im Gemeindegebiet, das von der Marburger Straße bis an die Lahn reicht und auch das "Sandfeld" umfasst. Die Paulusgemeinde - 1958 gegründet - hat ein offenes Herz für Menschen, die unterschiedlich leben, denken und glauben. Auch Neubürgerinnen und Neubürger sind in ihr herzlich willkommen, die einen Ort suchen, wo religiöse Fragen gehört werden, Zweifel erlaubt sind und christlicher Einsatz gefragt ist (Flyer für Neuzugezogene).

Den besonderen sozialen Herausforderungen der Nordstadt mit ihrem hohen Anteil alleinerziehender Mütter, mit Konflikten zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft und mit den Veränderungen innerhalb der Wohnbevölkerung stellt sich der "Paulus"-Kirchenvorstand seit Jahren.  Mehr über uns...

Nachrichten aus der Kirche

Mit der Impulspost „Trauer mit mir“ möchte die EKHN dazu beitragen, die Sprach- und Hilflosigkeit angesichts von Tod und Trauer abzubauen.
22.10.2019 vr

Aktion „Trauer mit mir“ gestartet

Die Evangelische Initiative holt den Umgang mit Tod, Trauer und Trost aus dem Schatten. Kirchenpräsident Jung betonte, dass es meistens sehr helfe, als Trauernder nicht allein zu sein. Menschen angesichts von Leid, Tod und Trauer zu begleiten, sei nach christlichem Verständnis „gelebte Nächstenliebe“.

22.10.2019 mhart

Dekan André Witte-Karp wird in Gießen eingeführt

Die evangelische Kirche in und um Gießen wird mit weniger Mitgliedern neue Formen des Gemeindelebens entwickeln und sich auch zukünftig in gesellschaftliche Debatten einbringen. Das kündigt der neue Dekan, Pfarrer André Witte-Karp (43), an, der am Sonntag in sein Amt eingeführt wird.

20.10.2019 mhart

70 Jahre Pankratiuskapelle in Gießen

Die Pankratiuskapelle in der Gießener Innenstadt ist 70 Jahre alt geworden. Die Evangelische Pankratiusgemeinde feierte das zwischen dem 18. und 20. Oktober. Propst Schmidt erinnerte im Festgottesdienst am Sonntag daran, dass die 1949 gebaute Pankratiuskapelle auch aus den Trümmern der Gießener Synagogen errichtet wurde.

17.10.2019 mhart

„Kirchenmusik ist die schönste Form Gott zu loben“

Cordula Scobel, neue Dekanatskantorin und Kantorin der Kirchengemeinde Watzenborn-Steinberg, ist schon seit Ende der Sommerferien aktiv. Am Sonntag, 20. Oktober, 14 Uhr wird sie in einem Festgottesdienst offiziell durch Dekan André Witte-Karp eingeführt.

Impulspost: Trauer mit mir
15.10.2019 red

Und jetzt? Trauer mit mir.

Der Tod eines Angehörigen oder eines Freundes ist ein einschneidendes Erlebnis. Das Sterben, der Tod und die Trauer machen oft sprachlos und hilflos. Aber sie gehören zum Leben, auch wenn es schwer fällt, sie anzunehmen. Mit der Impulspost "Trauer mit mir" möchte die EKHN dazu beitragen, die Sprach- und Hilflosigkeit angesichts von Tod und Trauer abzubauen.

11.10.2019 mhart

Mahnwache in Gießen

Verbundenheit und Soliarität! Zur Mahnwache versammelten sich 700 Menschen am Freitgabend in der Gießener Innenstadt, zwischen Stadtkirchenturm und der Synagoge. Vor Beginn des Schabatts und des Gottesdienstes wollten sie der Jüdischen Gemeinde ihre Verbundenheit bekunden und ihre Erschütterung über den Anschlag in Halle ausdrücken.

 

10.10.2019 mhart

70 Jahre Pankratiuskapelle in Gießen

Die Pankratiuskapelle in der Gießener Innenstadt wird 70 Jahre alt. Die Evangelische Pankratiusgemeinde feiert das zwischen dem 18. und 20. Oktober mit einem Festvortrag, einem Konzert der „Schmachtigallen“ und einem Festgottesdienst.

Wie eng darf es zwischen Staat und Kirche zugehen: Thema im EKHN-Jahresbericht 2019
07.10.2019 vr

EKHN-Jahresbericht 2019 nimmt Staat und Kirche in Blick

Es ist ein bisschen so, wie in einer menschlichen Beziehung: Für manche ist sie zu eng, für manche dann wieder zu locker. Wie sieht das aber nun mit Staat und Kirche aus? Genau darüber macht sich der druckfrische EKHN-Jahresbericht 2019 jetzt Gedanken.

25.09.2019 mhart

"Auseinandersetzungen werden rauer"

Am 2. Oktober wird Pfarrer André Witte-Karp (Friedberg) Dekan in und um Gießen. Das regionale Kirchenparlament, die Dekanatssynode, hatte ihn Mitte Juni mit großer Mehrheit dazu bestimmt. Im Interview äußert er sich über die Zukunft der Kirche und die Rolle der Protestanten in der Gesellschaft. Die Fragen stellte Matthias Hartmann.

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